Teeanbau in Asien 2




Fernasien

In Asien liegen die drei weltweit größten Teeanbauländern – Indien, China und Sri Lanka.

Indien:

In Indien finden sich die großen Teegebiete Darjeeling, Assam, Dooars und Nilgiri. In den Höhen von Darjeeling wird mit der beste Tee auf der ganzen Welt geerntet, welcher einen sehr intensiven und aromatischen Geschmack hat. In Assam und Dooars werden eher schwer und würzig schmeckende Tees, in Nilgiri mehr fruchtig-herb schmeckende Tees geerntet.

Sri Lanka:

Auf Sri Lanka (Ceylon) gedeihen frisch-herbe Tees, welche sich sehr gut für Teemischungen eignen.

China:

In China – mit seiner ca. 5000 Jahre alten Teetradition – werden eine Vielzahl an Teesorten angebaut – überwiegend aber Schwarztee und Grüntee. Es finden sich zahlreiche hochwertige Sorten wie etwa Gunpowder (Grüner Tee), Keemun (Schwarzer Tee) oder der Oolong Tee. Weitere Sorten sind Jasmintee, Rauchtee, Licheetee oder auch Rosentee.Große Anbaugebiete sind Anhui und Yunnan.

Indonesien (Java):

In Indonesien finden sich zahlreiche Teeanbaugebiete, welche Tees produzieren, welche mit Assam- und Ceylontees vergleichbar sind. Indonesische Tees werden auch sehr häufig für Teemischungen verwendet.

Japan:

In Japan wird ausschließlich grüner Tee produziert. Bekannte Sorten sind Bancha, Sencha und Gyokuro. Berühmt ist Japan außerdem für seine Matchatees.

Taiwan:

Auf der Insel Taiwan werden insbesondere Oolongtees produziert, welche ein blumiges und mildes Aroma besitzen.

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