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Jhapa

Jhapa ist eine Teeprovinz in Nepal, welche ebenso zur staatlich geförderten Teezone gehört. Jhapa liegt als einzige Teeprovinz bereits im Gebirgsvorland des Himalaya.

Java

Java liegt im Westen von Indoniesen und ist neben Sumatra das Hauptanbaugebiet für Tee in Indonesien. Dort wird seit 1826 – damals noch unter niederländischer Kolonialherrschaft - Tee angebaut, allerdings in sehr unterschiedlicher Qualität. Die bekanntesten Plantagen sind Malabar, Goalpara, Sperata und Kertsarie.
Die meisten Teeplantagen befinden sich im Hochland von Preangan, wo sich – durch Vulkanasche – sehr fruchtbare Böden finden. Durch das Tropenklima ist eine ganzjährige Ernte möglich, jedoch ist die beste Pflückzeit im Sommer – Qualität und Aroma sind in dieser Zeit auch mit guten Ceylon-Tees vergleichbar.

Qualitativ hoch- und höherwertiger Tee, welcher auch exportiert wird, gedeiht in den höheren Regionen – in den niedriger gelegenen nur Tee minderer Qualität, welcher vom inländischen Markt konsumiert wird.
Die Region um Sukabumi und Bandung produziert die hochwertigsten Javatees. Immer mehr Plantagen stellen aber auf die CTC-Produktion um.

Der schwarze Javatee, welcher ein fruchtiges, kräftig-würziges Aroma hat, wird häufig für Teemischungen verwendet.

Jasmintee

Jasmintee ist ein halbfermentierter oder grüner Tee, welcher mit Jasminblüten aromatisiert wird.

Dabei werden die Teeblätter entweder mit einem Bad aus Jasminblüten bedämpft oder direkt vermischt. Dies muss unmittelbar nach der Ernte der Jasminblüten geschehen, da diese dann nur noch ca. 1 Tag ihr Aroma an die Teeblätter abgeben können. Danach werden sie – bei qualitativ hochwertigen Tees – wieder aussortiert.
Hochwertige Jasmintees werden ausschließlich mit Jasminblüten aromatisiert.

Jasmin

Die Blüten des Jasmin – offiziell auch als „Jasminum officinale“ (Europäischer Jasmin) oder „Jasminum grandiflorum“ (Indischer Jasmin) – werden nach dem Trocknen zur Zubereitung von Jasmintee verwendet.

Japan

Tee wurde im 8. Jahrhnudert durch chinesische Mönche nach Japan gebracht.

In Japan wird ausschließlich grüner Tee produziert – dennoch ist Japan der siebtgrößte Teeproduzent weltweit, mit jährlich ca. 95.000 Tonnen Tee. Das wichtigste Anbaugebiet ist Shizuoka – am Fuße des Berges Fujijama. Dort wird über die Hälfte der Teeportduktion geerntet, insbesondere Sencha.
Ein weiteres großes Anbaugebiet ist Kagoshima auf der Insel Kyushu, sowie der Uji-Distrikt um die Stadt Kyoto, wo der Gyokuro-Tee geerntet wird.

In Japan werden die Sorten Bancha, Sencha und Gyokuru geerntet – alle in sehr unterschiedlichen Qualitäten. Außerdem werden die Blätter zu Matcha -Teepulver zerkleinert.

Der Zen-Priester Sen Rikyu (1522-1591) vollendet die Teekunst in der Teezeremonie Cha-no-yu.

Jute

Jute wird gelegentlich in China noch dazu verwendet, um die hölzernen Teekisten nochmals einzupacken. Dies geschieht hauptsächlich der Optik wegen.

Johanniskrauttee

Johanniskrauttee ist ein Heilkräutertee und vor allem bei leichten Depressionen, Niedergeschlagenheit und Angstzuständen geeignet. Ferner beruhigt Johanniskrauttee den Magen.

Johannisbeerentee

Johannisbeerentee ist ein Heilkräutertee, welcher harntreibend wirkt und bei rheumatischen Beschwerden Linderung verschafft.

Java

Java liegt im Westen von Indoniesen und ist neben Sumatra das Hauptanbaugebiet für Tee in Indonesien. Dort wird seit 1826 Tee angebaut, allerdings in sehr unterschiedlicher Qualität.
Qualitativ hoch- und höherwertiger Tee, welcher auch exportiert wird, gedeiht in den höheren Regionen – in den niedriger gelegenen nur Tee minderer Qualität, welcher vom inländischen Markt konsumiert wird.

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