M

Mischung

siehe Blend

Matetee

Matetee ist ein traditioneller südamerikanischer Kräutertee und wird auch als „Grünes Gold der Indios“ bezeichnet.
Der Matetee wird erstmals 1534 von dem Spanier Pedro de Mendoza erwähnt, welches er damals bei den Guarani-Indianern kennenlernte, welche den Matetee als Mittel gegen Hunger, Durst und Erschöpfung tranken. Mittlerweile ist der Matetee das Nationalgetränk zahlreicher Länder Südamerikas.
Matetee wird aus den getrockneten Blättern der Matestrauches gewonnen, welcher zur Gattung der Stechpalmen gehört. Die Mateteeblätter sind nur schwach koffeinhaltig, wirken aber trotzdem anregend. Außerdem sind in ihnen über 20 wichtige Aminosäuren sowie viel Vitamin C enthalten.
Das Aroma des Matetees ist leicht rauchig-herb.
Zubereitet wird der Matetee traditionell in einer Calabasa, einem speziellen aus Kürbisschalen gefertigten Trinkgefäß. Aus diesem wird es dann mit einer „Bombilla“ getrunken.

Museum für Kunst und Gewerbe

Im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg findet an jedem dritten Wochenende im Monat eine traditionelle japanische Teezeremonie statt.

Adresse:
Museum für Kunst und Gewerbe
Steintorplatz
20099 Hamburg

Muffin

Muffins sind Hefeteig-Brötchen, welche in England häufig warm und mi Butter zum High Tea serviert werden.

Mudis

Mudis ist eine Stadt im südindischen Teedistrikt Anamalai.

Morning Tea

Morning Tea ist der erste Tee des Tages, welcher in England traditionell nach dem aufstehen getrunken wird. Zumeist eine Tasse Schwarztee.
siehe auch Breakfast

Montmartre

Montmartre bezeichnet einen mit grünem Apfelaroma versetzten Tee.

Monsun

Der Monsun tritt vor allem im Raum des indischen Ozeans auf und ist ein jahreszeitlich wechselnder Wind, welcher eine hohe Luftfeuchtigkeit mitführt. Dadurch ensteht in diesen Regen ein sommerfeuchtes Klima, das sog. Monsunklima.
Auch die Teeproduktion wird davon beeinflußt. Dort wo es gerade nicht regnet, gedeiht der beste Tee. Auf Ceylon ist dies in der Zeit von Juni bis September in der Region auf, in der Zeit von Dezember bis März in Dimbula und Dickoya.

Mincing Lane

In der Londoner „Mincing Lane“ fand im Jahre 1834 die erste Teeauktion statt und wurde somit zum bekanntesten Handelsplatz für Tee.
Sie war damit auch immer das Ziel im Wettrennen der Teeschiff-Kapitäne, wer als erstes den neuesten Tee der Saison nach England liefern konnte.

Midgrown

siehe Medium (grown)

Melange

Melange ist die holländische Bezeichnung für Mischung.

Mauritius

Auf der vor Afrika im indischen Ozean gelegenen Insel Mauritius werden diverse Teesorten produziert. Insbesondere die Teesorten welche ein starkes Vanille-Aroma besitzen sind auch in Europa bekannt.

Matcha

Matcha ist ein grüner, pulverisierter Tee aus Japan. Matchatee wird aus der gleichen Teepflanze wie schwarzer Tee gewonnen, allerdings wird Matcha nicht fermentiert. Matcha ist ein sog. Schattentee. Die zu Pulver gemahlenen Teeblätter werden mit einem Bambus-Besen in der Matcha-Schale schaumig gerührt.
Matcha Tee hat einen sehr hohen Vitalstoffgehalt, insbesondere auch Vitamin A und D sowei Karotin.
Matchatee besitzt eine dunkelgrüne Tassenfarbe, einen herben Geschmack und wirkt stark anregend.

Marokkanischer Whiskey

siehe Marokko

Marokko

In Markokko werden vor allem kräftige Grüntees und Pfefferminztee getrunken.
Teetrinken ist auch ein Ritual, welches für Gäste oder nach Abschluss eines Geschäftes zelebriert wird.
Erst durch den Krimkrieg (1854) wurde Tee von britischen Händlern, welche neue Absatzmärkte suchten - nach Marokko gebracht.
Der Tee wird reichverzierten Silberkannen mit viel Zucker aufgekocht und dann zusammen mit Nanaminze in hohen Gläsern mit bunten Mustern gereicht.
Das Nationalgetränk - Tee mit der marokkanischen Minze - wird auch als „Thé à la menthe“ bezeichnet. Im Scherz auch gelegentlich auch als „Marokkanischer Whiskey“.

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